14. 11. 2026, 19 Uhr

Leoš-Janáček-Haus

 

Theater Viola
Sprecherin: Klára Cibulková
Violine: Miluše Skoumalová
Klavier: Adam Skoumal

Ausverkauft

14. 11. 2026

19 Uhr

Leoš-Janáček-Haus

 

Theater Viola
Sprecherin: Klára Cibulková
Violine: Miluše Skoumalová
Klavier: Adam Skoumal

Ausverkauft

Marie Trkanová: Mářiny paměti. Bei den Janáčeks
Leoš Janáček: Sonate für Klavier „I. X. 1905“
Leoš Janáček: Sonate für Violine und Klavier


Marie Stejskalová, die Haushälterin im Hause von Leoš Janáček, verbrachte mit dem Komponisten mehr als vierzig Jahre. Sie war bei seinen täglichen Pflichten ebenso zugegen wie in den Momenten, in denen seine berühmten Werke entstanden. In ihren Erinnerungen zeichnete sie ein Bild des Komponisten, wie sie ihn aus nächster Nähe kannte – mit seiner klangvollen Stimme, seiner Strenge und seiner Fähigkeit, mit Worten zu verzaubern oder zu verletzen. In diese Erzählung führt Sie die Schauspielerin Klára Cibulková ein. Die musikalische Atmosphäre gestalten die Geigerin Miluše Skoumalová und der Pianist und Komponist Adam Skoumal. Zu hören ist nur eine kleine Kostprobe aus den reichen „Mářiny vzpomínky“ (Máras Erinnerungen), die es in ihrer Gesamtheit unbedingt zu entdecken lohnt.

 

Die Sprecherin spricht ausschließlich Tschechisch, ohne Übersetzung oder Untertitel.

Marie Trkanová: Mářiny paměti. Bei den Janáčeks
Leoš Janáček: Sonate für Klavier „I. X. 1905“
Leoš Janáček: Sonate für Violine und Klavier


Marie Stejskalová, die Haushälterin im Hause von Leoš Janáček, verbrachte mit dem Komponisten mehr als vierzig Jahre. Sie war bei seinen täglichen Pflichten ebenso zugegen wie in den Momenten, in denen seine berühmten Werke entstanden. In ihren Erinnerungen zeichnete sie ein Bild des Komponisten, wie sie ihn aus nächster Nähe kannte – mit seiner klangvollen Stimme, seiner Strenge und seiner Fähigkeit, mit Worten zu verzaubern oder zu verletzen. In diese Erzählung führt Sie die Schauspielerin Klára Cibulková ein. Die musikalische Atmosphäre gestalten die Geigerin Miluše Skoumalová und der Pianist und Komponist Adam Skoumal. Zu hören ist nur eine kleine Kostprobe aus den reichen „Mářiny vzpomínky“, die es in ihrer Gesamtheit unbedingt zu entdecken lohnt.