13. 11. 2026, 17 Uhr
Aula des Rektorats der Technischen Universität Brno
Komponist: Leoš Janáček
Dirigent: Ondrej Olos
Regie: Marek Řihák
Hausopera (in Koproduktion mit dem Nationaltheater Brno)
Chor der Technischen Universität Brünn VOX IUVENALIS
13. 11. 2026
17 Uhr
Aula des Rektorats der TU Brünn
Komponist: Leoš Janáček
Dirigent: Ondrej Olos
Regie: Marek Řihák
Hausopera (in Koproduktion mit dem Nationaltheater Brno)
Chor der Technischen Universität Brünn VOX IUVENALIS

Dirigent: Ondrej Olos
Regie: Marek Řihák
Dramaturgie: Josef Škarka
Bühnenbild: Tomáš Rusín
Kostüme: Zora Davidová
Lichtdesign: Pavla Beranová
Orchester: Czech Virtuosi
Chor: Chor der Technischen Universität Brünn VOX IUVENALIS
Chorleiter: Jan Ocetek
Besetzung:
Poluška – Adriana Banásová
Jurásková – Daniela Straková
Gräfin Irma – Alžběta Symerská
Tonek, Bauernsohn – Michael Robotka
Baron Adolf – Raman Hasymau
Mudroch, Förster – Daniel Kfelíř
Jurásek – Jiří Sulženko
Graf Halužanský – Josef Škarka
Das arme Mädchen Poluška wartet im Wald auf Baron Adolf, der sie so sehr verzaubert hat, dass sie ihren Bräutigam Tonek völlig vergessen hat. Verträumt betrachtet sie das Porträt des Barons, das sie von ihm geschenkt bekommen hat. Der Baron erscheint tatsächlich zur verabredeten Begegnung und überschüttet die hübsche Poluška mit Schmeicheleien. Das tändelnde Paar wird jedoch von Förster Mudroch, Poluškas Patenonkel, überrascht, der plötzlich im Wald auftaucht. Ungesehen beobachtet er entsetzt, wie Poluška in den Armen des Barons liegt.
Nach der Rückkehr aus dem Wald trifft Poluška auf Tonek, der ihr nach der Begegnung mit dem Baron abweisend gegenübersteht. Tonek versteht ihr Verhalten nicht, und es kommt zu Vorwürfen und Streit. Inzwischen begegnet Baron Adolf der Komtesse Irma, die er noch aus Kindertagen kennt, und ist nun von ihrer Schönheit hingerissen. Er beginnt, um sie zu werben, und denkt nicht mehr an Poluška.
Der Förster Mudroch berichtet währenddessen Poluškas Eltern von der Bekanntschaft ihrer Tochter mit dem Baron. Zuerst sind sie empört, und als Poluška nach Hause zurückkehrt, muss sie alles gestehen. Sie leugnet nichts und zeigt stolz auch das Porträt des Barons. Der Vater beschließt, mit dem Bild zum alten Grafen zu gehen, um sich nach einer möglichen Heirat seiner Tochter mit dem Baron zu erkundigen. Doch der Graf will von der Beziehung seines Sohnes zu einem armen Mädchen nichts wissen. Schließlich kehrt Poluška froh zu Tonek zurück – und die Hochzeitsvorbereitungen können beginnen.
Die vollständige Aufführung aller Opern Leoš Janáčeks im Rahmen des 10. Jahrgangs des Festivals ist eine einzigartige Gelegenheit, nicht nur seine reifen Meisterwerke zu erleben, sondern auch Werke kennenzulernen, die heute nur selten auf der Bühne zu sehen sind. Neben Janáčeks Erstlingswerk Šárka gehört dazu auch seine zweite Oper Der Anfang einer Romanze, ein Werk, das stark von seiner intensiven Beschäftigung mit der Volksmusik geprägt ist.
Dirigent: Ondrej Olos
Regie: Marek Řihák
Dramaturgie: Josef Škarka
Bühnenbild: Tomáš Rusín
Kostüme: Zora Davidová
Lichtdesign: Pavla Beranová
Orchester: Czech Virtuosi
Chor: Vox Iuvenalis
Chorleiter: Jan Ocetek
Besetzung:
Poluška – Sopran
Jurásková – Daniela Straková
Gräfin Irma – Alžběta Symerská
Tonek, Bauernsohn – Michael Robotka
Baron Adolf – Raman Hasymau
Mudroch, Förster – Daniel Kfelíř
Jurásek – Jiří Sulženko
Graf Halužanský – Josef Škarka
Das arme Mädchen Poluška wartet im Wald auf Baron Adolf, der sie so sehr verzaubert hat, dass sie ihren Bräutigam Tonek völlig vergessen hat. Verträumt betrachtet sie das Porträt des Barons, das sie von ihm geschenkt bekommen hat. Der Baron erscheint tatsächlich zur verabredeten Begegnung und überschüttet die hübsche Poluška mit Schmeicheleien. Das tändelnde Paar wird jedoch von Förster Mudroch, Poluškas Patenonkel, überrascht, der plötzlich im Wald auftaucht. Ungesehen beobachtet er entsetzt, wie Poluška in den Armen des Barons liegt.
Nach der Rückkehr aus dem Wald trifft Poluška auf Tonek, der ihr nach der Begegnung mit dem Baron abweisend gegenübersteht. Tonek versteht ihr Verhalten nicht, und es kommt zu Vorwürfen und Streit. Inzwischen begegnet Baron Adolf der Komtesse Irma, die er noch aus Kindertagen kennt, und ist nun von ihrer Schönheit hingerissen. Er beginnt, um sie zu werben, und denkt nicht mehr an Poluška.
Der Förster Mudroch berichtet währenddessen Poluškas Eltern von der Bekanntschaft ihrer Tochter mit dem Baron. Zuerst sind sie empört, und als Poluška nach Hause zurückkehrt, muss sie alles gestehen. Sie leugnet nichts und zeigt stolz auch das Porträt des Barons. Der Vater beschließt, mit dem Bild zum alten Grafen zu gehen, um sich nach einer möglichen Heirat seiner Tochter mit dem Baron zu erkundigen. Doch der Graf will von der Beziehung seines Sohnes zu einem armen Mädchen nichts wissen. Schließlich kehrt Poluška froh zu Tonek zurück – und die Hochzeitsvorbereitungen können beginnen.
Die vollständige Aufführung aller Opern Leoš Janáčeks im Rahmen des 10. Jahrgangs des Festivals ist eine einzigartige Gelegenheit, nicht nur seine reifen Meisterwerke zu erleben, sondern auch Werke kennenzulernen, die heute nur selten auf der Bühne zu sehen sind. Neben Janáčeks Erstlingswerk Šárka gehört dazu auch seine zweite Oper Der Anfang einer Romanze, ein Werk, das stark von seiner intensiven Beschäftigung mit der Volksmusik geprägt ist.






